Sonnenwärme ist Wohlfühlwärme


Beispiel Indach-Kollektor
Jetzt stehen Ihnen sonnige Zeiten ins Haus. Denn dank modernster Solarsysteme ist die Nutzung von Sonnenwärme nicht mehr allein auf die Warmwasserbereitung beschränkt, sondern auch zur Heizungsunterstützung einsetzbar. Und das Schönste dabei: Die Wärme kommt vom zuverlässigsten Energielieferanten der Welt frei Haus zu uns. Und das nicht nur, wenn die Sonne scheint, sondern auch bei bewölktem Himmel. Die Sonnenstrahlen liefern auch dann noch eine Menge Energie. Und das ist gut so. Denn herkömmliche Rohstoffe wie Öl und Gas werden immer knapper - und teurer. Höchste Zeit zu handeln. Sparen Sie Heizkosten und verringern Sie dabei die CO2-Emissionen. So lässt sich eine sonnige Zukunft genießen.

Sie benötigen für ein Einfamilienhaus normalerweise etwa 4 bis 12 qm, also eine relativ kleine Dachfläche. Die Wärme wird im eigenen Haushalt verbraucht, fast immer ist der Einbau in Ihre bestehende Heizungsanlage möglich. Falls der Kessel aber doch in die Jahre gekommen ist und ausgetauscht werden muss, bieten sich Brennwert- oder besser Pelletkessel an.


Alles, was Ihre Solarwärme-Anlage braucht:

Flachkollektoren
Flachkollektoren ähneln großen Fenstern. Hinter der Scheibe befindet sich ein sogenannter selektiver Absorber. Dabei wandeln besonders wirkungsvolle, hochselektive Beschichtungen die Sonnenstrahlung in Wärme um. Durch Rohre, die mit dem Absorber direkt verbunden sind, fließt die Solarflüssigkeit - so kann die Wärme zum Speicher transportiert werden. Die Rückseite der Flachkollektoren muss sehr gut isoliert sein, damit sie nur wenig Wärme an die Umgebung abgibt.


Vakuum-Röhrenkollektoren
Röhrenkollektoren bestehen aus Glasröhren, in denen die Strahlung in Wärme umgewandelt wird. Durch Spiegel hinter den Kollektoren lässt sich die eintretende Strahlung noch verstärken. Das Vakuum in der Röhre lässt praktisch kaum Wärme entweichen. Vor allem im Frühjahr, Herbst und Winter liefern Vakuum-Röhrenkollektoren daher deutlich mehr Wärme als Flachkollektoren.




Wärmespeicher
Das Herzstück einer Solaranlage bildet der Wärmespeicher. Wärme wird über Leitungen vom Sonnenkollektor an das Wasser im Speicher abgegeben. Die Hauptaufgaben eines Wärmespeichers bestehen in der guten Übertragung der Sonnenwärme an das Speicherwasser, der möglichst langen Speicherung der Wärme und der effizienten Abgabe der Wärme zur Erwärmung des Trinkwassers bzw. der Heizung.



Solar-Wärmespeicher der neuesten Generation:

Consolar SOLUS II – die Solar-Pufferspeicher
Die Speicher der SOLUS-Baureihe puffern effizient sowohl von Sonnenkollektoren aufgefangene Energie als auch Heizkesselwärme. Angeschlossene Öl-, Gas- oder Feststoffbrenner können schadstoffarm und schonend in langen Intervallen betrieben werden.
Die in den SOLUS-Speichern eingebaute patentierte Consolar-Schichtentechnik bewirkt zum eifnen, dass solar aufgeheiztes Wasser sofort genutzt werden kann, zum anderen ist die Speicherkapazität deutlich größer als bei herkömmlichen Pufferspeichern mit Wärmetauscher-Rohrwendeln.
Die gespeicherte Wärme lässt sich direkt in die Heizung einspeisen oder durch einen hocheffizienten Kupfer-Wärmetauscher zur hygienischen Warmwasseraufbereitung nutzen. Die Gefahr der Legionellen-Verkeimung des Trinkwassers im Behälter ist ausgeschlossen.



Consolar SOLAR PUR – das neue Solarsystem mit reinem Wasser
SOLAR PUR ist ein hoch innovatives Solarsystem mit wesentlichen Vorteilen gegenüber dem Standart am Markt: Das reine Wasser, das von der Sonne in den Kollektoren erhitzt wird, strömt direkt in den Speicher und erwärmt dort ohne zusätzliche Wärmeübergänge Trink- und Heizungswasser.
Der bei herkömmlichen Solaranlagen übliche Einsatz von Chemie (Frostschutzmittel) und Material (Solarwärmetauscher) wird vermieden: höchste Umweltverträglichkeit verbindet sich mit höchster Effizienz. Gleichzeitig ist SOLAR PUR günstig durch eine schnelle Montage und Inbetriebnahme und hat eine hohe Lebensdauer, da sich kein Frostschutzmittel zersetzen kann.

www.consolar.com